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<pre>Die Wettanbieter sehen die Felle der Niedersachsen daher schon jetzt davonschwimmen. Zumal die Werkself nach ihrem mageren Rückrundenauftakt in Hoffenheim (1:1) höchstselbst zum Punkten verdammt ist.  <p> Weisen einerseits elf Niederlagen in Serie auf die manifestierte Chancenlosigkeit der Bremer hin, muss sich der Eindruck der totalen Unterlegenheit vor allem aus der Höhe der kassierten Pleiten ergeben: In den letzten Jahren kamen die Grün-Weißen an der Weser nie mit weniger als fünf Gegentreffern davon.  <p>  Mit Mainz 05 ist am Wochenende zwar ein erfahrenes Team zu Gast, doch auch die Mannschaft von Sandro Schwarz zählt dieses Jahr zu den Abstiegskandidaten. <p> Auch St. Paulis Klassenerhalt könnte schon vor Spielbeginn feststehen, wenn Heidenheim am Samstag nicht in Berlin gewinnt. Am vergangenen Wochenende verloren die Kiezkicker zu Hause gegen Stuttgart und blieben damit auch im dritten Spiel in Serie sieglos. Zum zweiten Mal in Folge erzielten sie dabei kein Tor. Wenig überraschend stellt der FCSP mit nur 26 Toren die harmloseste Offensive im Oberhaus. <p>  Wie erwartet stehen die beiden deutschen Branchenriesen Borussia Dortmund und Bayern München vor dem 1Spieltag an der Spitze des Bundesliga-Klassements – der Rekordmeister mit 23 Punkten standesgemäß als Tabellenführer, der Dortmunder Erzrivale (20) einmal mehr als aussichtsreichster Verfolger.  </pre>


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<pre>Der Vorwurf der Nachlässigkeit bleibt dabei nicht einmal auf die Geschehnisse auf dem Rasen beschränkt: Schon allein die Tatsache, dass die Bayern entgegen ihrer Gewohnheit erst am Spieltag selbst nach Frankfurt reisten, deutet auf einen sicherlich verständlichen Hang zum Übermut hin.  <p> Allem voran natürlich die heftige 0:3-Klatsche der Bullen beim bislang einzigen direkten Aufeinandertreffen in der Münchener Allianz Arena.  <p>  Die Transferpolitik der vergangenen Wochen macht in jedem Fall nicht den Eindruck, als hätten sich die Verantwortlichen des Vereins intensiv mit der zurückliegenden Saison beschäftigt: Obwohl der schwere Stand in der Bundesliga zuletzt fast ausschließlich auf die praktisch nicht vorhandene Torgefahr zurückzuführen war, dürfte nun bei der Premiere in München kein einziger kreativer Neuling in der Startelf zu erwarten sein. <p> Überhaupt hat Stuttgart keines der letzten 13 Bundesliga-Duelle gegen Leverkusen gewonnen. Den letzten vollen VfB-Erfolg gegen die Werkself gab es im April 2010 (2:1). Das war jedoch ein Heimsieg. Den letzten Sieg in Leverkusen feierte der VfB im Februar 2009 mit einem 4:2. <p>  Doch der Abwärtstrend setzte sich unter Meiers interimistischen Nachfolger Ramon Berndroth nahtlos fort. Das jüngste 0:1 in Freiburg inkludiert, stehen für die Lilien mittlerweile sechs Schlappen in Serie zu Buche.  </pre> 


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<pre> Gegen Hannover lief am vergangenen Sonntag nur sehr wenig zusammen — am Ende war man mit dem Punktgewinn zufrieden. Der Rückstand des Tabellen-17. auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz beträgt drei Punkte.  <p> Ernsthafte Sorgen muss es Markus Weinzierl somit machen, dass sein im Vorjahr so erfolgreich praktiziertes System insbesondere in den Heimspielen seinen Zauber verloren hat: So ist sein Team gegen die Klubs aus Berlin und eben Ingolstadt nicht nur zwei Mal in Folge in der WWK Arena leer ausgegangen, darüber hinaus haben die Gastgeber in den 180 Minuten vor eigenem Publikum noch nicht einmal einen einzigen Treffer erzielt.  <p>  Im Gegensatz zu den Gästen aus München kann sich Schmidt über eine Entspannung der Personalsituation freuen. Nach Ã–mer Toprak stand auch Roberto Hilbert am vergangenen Wochenende nach langer Verletzungspause wieder auf dem Platz. Der Bayer-Trainer hat damit wieder mehr Möglichkeiten in der Defensive, was sich im Verlauf der Rückrunde nur positiv bemerkbar machen kann. <p>  HSV-Trainer Labbadia fasst den letzten Auftritt seiner Mannschaft folgend zusammen: „Wenn wir könnten, müssten wir uns in den Arsch beißen, doch das geht leider nicht. So beweglich sind wir nicht. Ich bin tierisch genervt. Wir haben 60 Minuten sehr gut gespielt, unsere Chancen aber nicht genutzt. Das ist bitter bestraft worden. Es ist unglaublich schade und wahnsinnig ärgerlich. Unsere Überlegenheit ist nicht in Worte zu fassen.“ <p>  Gegen Schalke hofft Kovac, dass Manuel Neuer und Arjen Robben einsatzbereit sind.  </pre>


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<pre> Die Köpenicker kommen dieses Mal aber mit durchaus breiter Brust in die BayArena. Beim 1:0-Heimerfolg über Wolfsburg am vergangenen Wochenende holten sie den dritten Dreier an den letzten vier Spieltagen (1U). Aktuell sind sie sogar das am längsten ungeschlagene Team im Oberhaus. Auswärts holten die Eisernen zuletzt zwei Siege in Serie. Drei Auswärtssiege am Stück wären eingestellter Vereinsrekord.  <p> Entsprechend passt das bittere 0:3 am vergangenen Spieltag gegen den SC Freiburg nur allzu gut ins Bild. So fällt auch der Blick auf die jeweiligen Sieg-Quoten der großen Wettanbieter keinesfalls schmeichelhaft für die Fuggerstädter aus.   <p> Wurde das Rückspiel in Monaco nicht einmal ansatzweise den gefassten Vorhaben gerecht, präsentierte sich das Team in Gladbach von Beginn an auf der Höhe: Folglich brauchten die Fohlen eine ganze Menge Dusel, um überhaupt bis zum Schluss an einem Teilerfolg zu schnuppern. <p>  Werden die bisweilen gut miteinander harmonierenden Stürmer Ibisevic und Selke an der Spree bereits als neue offensive Wunderwaffe gefeiert, dürfte das Augsburger Duo Gregoritsch/ Finnbogason sogar noch einmal um einiges durchschlagskräftiger zu erwarten sein.  <p> Da es zugleich auch die Leverkusener Werkself an offensivem Esprit vermissen ließ, dürfte das vermeintliche Spitzenspiel lediglich wegen der Sturheit von Roger Schmidt in Erinnerung bleiben, der mit seiner Weigerung, den Innenraum des Stadions zu verlassen, fast einen Spielabbruch provozierte.  </pre>


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<pre> Bremen bleibt das Team der Stunde. Beim 1:0-Erfolg gegen Bochum feierte Werder den vierten Ligadreier in Folge. Das schaffte der Nordklub zuletzt vor über zehn Jahren. Bei drei dieser letzten vier Erfolge kassierten die Grün-Weißen noch nicht einmal ein Gegentor. Die bisherigen drei Duelle mit Aufsteigern in dieser Saison gewann der SVW allesamt.  <p> Einzig ein klassischer Mittelstürmer fehlt noch im Kader der Dortmunder — aber: Favre hat einen solchen für seine Spielphilosophie auch nie wirklich gebraucht.  <p>  Im Duell zwischen der harmlosesten Mannschaft und der zweitschwächsten Offensive macht sich unsere Expertin Isabella auf ein ganz schönes Gegurke gefasst. Da hier wohl fast jeder Treffer schon zu viel des Guten ist, wirken die Unter 2.5 Treffer nur konsequent. Interwetten bringt diese Wette zu einer Quote von 1.63 an den Start. <p>  – Kapitän Benedikt Höwedes kann sich momentan wieder einmal als Mann klarer Worte profilieren.  <p> Quoten Stand vom 14.12.2018, 09:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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